Der Gottorfer Riesenglobus

Wer einmal in Schleswig-Holstein Urlaub macht, der sollte einen Besuch im Schloss Gottorf, in Schleswig einplanen und den dortigen Riesenglobus besichtigen.

Während meines Urlaubes ergab sich der Besuch eher durch einen glücklichen Zufall. Nicht weit von Schleswig liegt das Museumsdorf Haithabu. Hier hat man einen kleinen Teil der ehemaligen, von den dänischen Wikingern gegründeten Handelsstadt Haithabu oder Haddeby/Hedeby rekonstruiert und zeigt das Leben der Wikinger in der von etwa 800 bis 1100 n.Chr. bestehenden Stadt.
Haithabu wird von der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen mit Sitz im Schloss Gottorf in Schleswig betrieben. So fand ich ein Prospekt einer Sonderausstellung im Schloss Gottorf in dem, als eine der Attraktionen, der Riesenglobus von Gottorf erwähnt wurde.
Im Mai 2005 wurde am historischen Ort, im Globusgarten, ein neues Globushaus mit einer Rekonstruktion des alten Riesenglobus eröffnet.

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Skepkon 2015

Wo können sich Menschen, die sich dem skeptischen Denken und der kritischen Beschäftigung mit Parawissenschaften, mit scheinbar alternativen Heilmethoden und esoterisch verquasten Quacksalberei und Verschwörungstheorien befassen, in der Rhein-Main-Region besser treffen als in der Frankfurter Goethe Universität.
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Sternführung mit der Fahrradsternwarte

Merkur und Venus im Westen, Jupiter hoch im Süden und Saturn im Osten, dazu einige Sternhaufen und schöne Galaxien. Zu einem Blick an den Sternenhimmel lädt die Astronomieschule Oliver Debus am Samstag, den 09. Mai 2015 ein.

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ESA Astronaut Alexander Gerst berichtete über „Blue Dot“

Im Technik-Museum in Speyer berichtete ESA-Astronaut Alexander Gerst über seine Forschungsmission Blue Dot. Viele hundert Raumfahrtfans, darunter viele Kinder und Jugendliche, waren am Samstag, 24.04.2015 nach Speyer, gekommen um von seinen Erlebnissen im Weltraum zu hören.

ESA-Astronaut Alexander Gerst würde auch gern mal auf den Mond fliegen.
ESA-Astronaut Alexander Gerst würde auch gern mal auf den Mond fliegen.

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Der Sternenhimmel im Mai 2015

Wer jetzt an den Abendhimmel schaut, kann gleich drei Planeten unseres Sonnensystems mit bloßem Auge sehen. Hoch über dem südwestlichen Horizont, steht glänzend der Gasriese Jupiter. Im Westen erstrahlt die helle Venus als Abendstern, die noch bis Anfang Juli zu sehen ist.

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Videoreihe über die drehbare Sternkarte

Die drehbare Sternkarte ist für den astronomischen Laien ein hilfreiches Utensil, wenn es darum geht den Sternenhimmel kennen zulernen. Was man mit der Sternkarte alles machen kann, erklärt eine neue Videoreihe über die drehbare Sternkarte auf dem Youtube-Kanal der Astronomieschule.
Unter anderem wird erklärt wie man die Sternkarte einstellt und für die Beobachtung hält, wie man Planeten und andere Objekte des Sonnensystems mit der Sternkarte findet und vieles mehr.

Merkur zeigt sich am Abendhimmel

Der kleine Planet Merkur, der innerste der Planeten des Sonnensystem, hat es wahrlich nicht leicht aus Schatten, bzw. dem Strahlenkranz der Sonne heraus zutreten. Trennen ihn doch keine 60 Millionen Kilometer oder nur knapp 0,4 Astronomische Einheiten von der Sonne. Mit gut 88 Tagen saust er ständig um die Sonne herum. Von der Erde aus gesehen steht Merkur maximal etwas mehr als 20° oder 40 Vollmonddurchmesser von der Sonne weg und ist dann auch nur in der Abenddämmerung oder Morgendämmerung, dicht über dem Horizont zu sehen. Kein Wunder also, dass dieser Planet nur sehr schwer zu entdecken ist und den meisten Sternfreunden entgeht.
Doch von Ende April bis Mitte Mai 2015 zeigt sich der Planet am Abendhimmel.
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Lyriden Meteorstrom

Sternfreundinnen und Sternfreunde aufgepasst.
Der Sternhimmel hat jetzt richtig was zu bieten. Neben Venus und Jupiter, die man am Abendhimmel sehen kann, gesellen sich vom 16. April bis etwa 25 April 2015 der Sternschnuppenstrom der Lyriden, benannt nach dem Sternbild Lyra, also Leier.
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Überflug der Internationalen Raumstation ISS

Die Internationale Raumstation zu sehen, ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. Kaum zu glauben, das dort, in etwas mehr als 400 Kilometern Höhe über uns, Menschen für mehrere Monaten leben und arbeiten.
Im vergangenen Jahr war dort der deutsche ESA Astronaut Alexander Gerst. Er hat uns faszinierende Eindrücke in den Astronautenalltag gewährt und uns mit fantastischen Ausblicke auf unseren Heimatplaneten erfreut. Seinen Platz hat im November 2014 seine italienische Kollegin Samantha Christoforetti übernommen.

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