Videoreihe über die drehbare Sternkarte

Die drehbare Sternkarte ist für den astronomischen Laien ein hilfreiches Utensil, wenn es darum geht den Sternenhimmel kennen zulernen. Was man mit der Sternkarte alles machen kann, erklärt eine neue Videoreihe über die drehbare Sternkarte auf dem Youtube-Kanal der Astronomieschule.
Unter anderem wird erklärt wie man die Sternkarte einstellt und für die Beobachtung hält, wie man Planeten und andere Objekte des Sonnensystems mit der Sternkarte findet und vieles mehr.

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Beobachtungstipp Venus und Jupiter

Wer die Gelegenheit hat und das Wetter spielt mit, sollte in den nächsten Wochen immer mal wieder einen Blick an den Abendhimmel nach Westen richten. Denn dort ist jetzt bis etwa Ende der strahlende Abendstern zu sehen.
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Die Sonnenfinsternis am 20. März 2015

CIMG2674Die Sonnenfinsternis am 20. März 2015 war für die nächsten Jahre, die letzte von Deutschland aus zu sehende Sonnenfinsternis. Erst im Jahr 2021 bekommen wir wieder eine SoFi zu sehen, aber längst nicht mehr so spektakulär wie am 20 März. Das liegt daran, dass diese am 10. Juni 2021 sichtbare partielle Sonnenfinsternis eine sein wird, bei der der Mond nur maximal 20% der Sonne bedecken wird. Gegenüber den fast 80% am 20. März, werden die Auswirkungen kaum zu sehen sein. Erst 2026 wird es eine SoFi mit einer ähnlich hohen Bedeckung geben. Bis zur nächsten totalen Sonnenfinsternis über Süddeutschland, wie im August 1999 wird es sogar bis 2081 dauern.

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Der Sternenhimmel im April

Frühlingsstimmung im Bad Homburger Schloßpark
Frühlingsstimmung im Bad Homburger Schloßpark

Wer jetzt an den Abendhimmel schaut, kann mit etwas Glück gleich drei Planeten unseres Sonnensystems mit bloßem Auge sehen. Im Westen erstrahlt die helle Venus als Abendstern, darunter steht, merklich dunkler, der Planet Mars. Fast im Süden, steht hoch am Himmel glänzend der Gasriese Jupiter. Wer mit dem Teleskop zu den Planeten Venus und Jupiter schaut, kann eine ganze Menge entdecken. Der Frühlingshimmel bietet dem Sternfreund aber noch mehr.

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Finsternisse – Schattenspiele im All

Partielle Sonnenfinsternis 2006.
Partielle Sonnenfinsternis 2006.

In diesem Jahr können wir von Deutschland aus zwei Finsternisse beobachten. Im Frühjahr findet am 20. März 2015 eine partielle Sonnenfinsternis statt und im Herbst, am 28. September 2015 eine totale Mondfinsternis.

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Der Sternenhimmel im November

Der Sternschnuppenstrom der Leoniden ist besonders gut in den Morgenstunden Mitte November zu beobachten.
Der Sternschnuppenstrom der Leoniden ist besonders gut in den Morgenstunden Mitte November zu beobachten.

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Der Sternhimmel im Oktober 2014

Was ist los am Sternhimmel?

Herbststernhimmel Blick zum südlichen Horizont.
Herbststernhimmel Blick zum südlichen Horizont.

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Europas Visionen im Weltraum

Zwei mal schon war Dr.-Ing. e.h. Thomas Reiter im Weltraum. Im September 1995 startete er zusammen mit den beiden russischen Kosmonauten Gidsenko und Awdejew mit Sojus TM-22 zur russischen Raumstation Mir und blieb für 176 Tage an Bord der Station.

Dr. Ing. Thomas Reiter, Europas erster Langzeitastronaut auf der ISS ist seit 1. April ESA Direktor für Bemannte Raumfahrt und Missionsbetrieb und Chef des ESOC in Darmstadt.
Dr. Ing. Thomas Reiter, Europas erster Langzeitastronaut auf der ISS ist seit 1. April ESA Direktor für Bemannte Raumfahrt und Missionsbetrieb und Chef des ESOC in Darmstadt.

Zwei mal schon war Dr.-Ing. e.h. Thomas Reiter im Weltraum. Im September 1995 startete er zusammen mit den beiden russischen Kosmonauten Gidsenko und Awdejew mit Sojus TM-22 zur russischen Raumstation Mir und blieb für 176 Tage an Bord der Station. Am 4. Juli 2006 brachte ihn das amerikanische Space Shuttle Discovery zur Internationalen Raumstation ISS. Im Rahmen der Mission Astrolab gehörte Reiter zur ISS-Expedition 13. Er war der erste deutsche und europäische Langzeitastronaut an Bord der ISS und blieb dort bis zum 19. Dezember 2006. Kein Wunder also, dass er jetzt ESA-Direktor für bemannte Raumfahrt und Missionsbetrieb ist und seit Mai letzten Jahres das Europäische Satelliten Kontrollzentrum ESOC in Darmstadt leitet.

In dieser Funktion hat Thomas Reiter das Programm der Europäische Raumfahrtorganisation ESA bei einer Pressekonferenz im ESOC in Darmstadt vorgestellt. Dabei verdeutlichte er die vielseitigen Aktivitäten der Europäischen Raumfahrt. Das Budget von gut 4 Milliarden Euro für 2012 verteilt sich auf die Bereiche Trägerraketen, Erdbeobachtung, wissenschaftliche Programme, Navigation, Telekommunikation, Überwachung des Weltraums, Robotmissionen und bemannte Raumfahrt.

Aktivitäten im Bereich Erdbeobachtung

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